Beleuchtung in der Garage
Wer eine eigene Garage hat der wird sich auch beim Bau dieser Garage Gedanken gemacht haben, ob er diese beleuchten möchte, so dass diese nicht nur ein Autoabstellplatz darstellt, sondern auch eine kleine Werkstatt beinhaltet. Bei einer Beleuchtung gibt es aber auch hier verschiedene Möglichkeiten diverse Leuchtmittel einzusetzen, um jede Garage ein Unikat darzustellen. Wer hier Leuchtstoffröhren einsetzt, der wird es neben den ‚Stromkosten merken, dass diese Leuchtstoffröhren weniger Strom verbrauchen als gewöhnliche Glühlampen, welche man aus Bequemlichkeitsgründen einsetzt. Wenn man eine Werkbank in der Garage stehen hat, wird diese auch mit diesen Leuchtstoffröhren beleuchtet. Wenn man aber die Stromverbrauch mit den Anschaffungskosten dieser Röhren vergleicht, der wird auch schnell merken, dass diese Röhren, zwar etwas teurer sind allerdings aber auch eine längere Brenndauer haben. So erhalten diese Röhren immer mehr Einzug in solche Beleuchtung. Neben den Strom und Anschaffungskosten gibt es allerdings aber auch weitere Vorteile, welche in der Luxzahl der Lichtstärke wiederzufinden sind. So hat z. B. eine 30 Watt Röhre eine Lichtstärke von 75 Watt. Die Umrechnung von Watt in Lux sind allerdings nicht so einfach, da bei Watt von Leistung gesprochen wird und bei Lux um Lichtstärke. Verschiedene Garagen, werden zusätzlich mit der Stromversorgung allerdings auch zusätzlich mit Solartechnik betrieben, welche auch vom Staat bezuschusst werden. Wer sich überlegt, anstatt des teuren Stroms sein Haus mit sogenanntem Solar auszustatten, der bekommt hier ebenfalls eine Vergütung des Staates und kann auch den überproduzierten Strom einem Stromanbieter per KW verkaufen. Bei dieser Solartechnik braucht man widererwartend keine neue Leitungen und kann auch die Anschlüsse, der vorhandenen Installation weiter nutzen. Zwar sind diese Solarzellen nicht gerade prachtvoll und günstig, aber rechnen sich mit der Zeit auf.
Nicola Lavacca
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