Archiv für Juli, 2008

Knittern oder nicht

Organza ist ein transparenter und schillernder Stoff, der entweder aus Seide oder aus Chemiefasern besteht. Man kann den Stoff sehr gut zum Dekorieren verwenden. Sein Nachteil ist auch sein Vorteil. Denn der leicht zerknitternde Stoff lässt sich wiederum weiter zerknittern und erhält so zarte schöne Muster. Organza ist kaum wegzudenken in der Zauberei und im Deko-Bereich. Den Stoff sieht man oft in Schaufenstern oder in/an Geschenkkörben und der Zauberer verdeckt das Kaninchen im Hut damit. Die billigere Variante des Organzas ist die, die man aus chemischen Fasern herstellt. Das Organza-Gewebe ähnelt dem Stoff Organdym. Das Gewebe wird ähnlich wie eine Leinwand verwoben. Wie eingangs schon erwähnt, aus Organza lässt sich eine Fülle von Dingen basteln. In der Vorweihnachtszeit kann der Adventskranz damit dekoriert werden, an Geburtstagen legt man einen „Schal“ aus Organza um die Torte. Anstatt Geschenkpapier kann man auch ein aus Organza gebasteltes Säckchen schneidern und und und. Sehr beliebt ist der Stoff auch als Gardinenschal. Durch den leicht schimmernden Glanz wie bei einem Seidenstoff, wirkt der Gardinenschal edel und aufgewertet. Besucher freuen sich über diesen schönen Stoff, wenn sie ihn hier und dort sehen können. Trauen Sie sich doch und wecken Sie ihre schlummernde Kreativität und entdecken Sie mit dem seidenähnlichen Stoff die Grenzen der Fantasie. Wie Vielseitig der feine Stoff einzusetzen ist, lässt sich leicht in Internet erkennen. Gibt man als Suchbegriff „Organza“ in die Suchmaschine ein, erhält man viele Ergebnisse über die Einsatzmöglichkeiten. Werfen Sie doch auch einen Blick hinein ins www und lassen Sie sich inspirieren von der Vielfältigkeit dieses edlen Stoffes. Trauen Sie sich!

Nicola Lavacca

nesta123@gmx.net


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Ich mag meine Suppe nicht

Sicher, für Kinder und Heranwachsende ist die Kohlsuppe, sofern man sei als Diät verwendet, nichts. Doch regelmäßig eingenommen, ist die Suppe der Abnehmen Nummer eins. Schon seit langer Zeit ist die Verdauungsfördernde und Entschlackungsunterstützende durch den Verzehr durch Kohlsuppe bzw. Kohl im Allgemeinen bekannt. Ganz neu als Trend die zehn Tage Diät mit Kohlsuppen.

Während dieser Diät wird nicht an jedem Tag die gleiche Kohlsuppe verzehrt, sondern zehn verschiedene Kohlsuppen. Trotz dieser vermeintlichen Abwechslung, können einen die Suppen anöden. Das ist der häufigste Grund, warum die Leute die Diät wieder abbrechen. Als Ersatz könnten Kohlsuppenkapseln abhelfen, aber die Kapseln werden unterbewusst nicht als Diät wahrgenommen, so dass die Gefahr besteht an Gewicht zuzunehmen. Rein Inhaltsstoffliche betrachte liefert die Kohlsuppe alles wichtigen Nährstoffe und Vitamine. Ein Mangel ist in dieser Hinsicht also nicht zu erwarten. Richtig und souverän angewendet ist die Suppe der Fettverbrenner der seinesgleichen erst einmal suchen muss. Die Diät zielt genau auf den Effekt des Fettverbrennens ab. Alle wichtigen Vitamine wie C, A und B sowie zahlreiche essentielle Mineralstoffe wie Selen, Zink usw. sind im Süppchen enthalten. Derjenige der wirklich eine Pause machen muss, weil er die Suppe nicht mehr sehen kann, sollte als Alternative einen leckeren Salat zubereiten. Ein gut zubereiteter Salat ist nicht minder Fett verbrennend als eine Kohlsuppe. Im Gegenteil! Salat schmeckt nicht nur besser, weil er variieren kann, sondern ist auch eine willkommene Abwechslung zur täglichen Kohlsuppe. Ein täglicher Wechsel zwischen Kohlsuppe und Salat, wäre vielleicht der sicherste Weg um überflüssige Pfunde abzunehmen.

Nicola Lavacca

nesta123@gmx.net

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Umzug international in Immobilien

Wenn Sie einen Umzug international in Wohnungen mit Parkett planen, sollten Sie sich vorher Gedanken über die alte Wohnung machen. Sonst kommt es schnell zu bösen Überraschungen bei der Finanzierung. Beispielsweise die Frage der Renovierung sollte vor einem Umzug international geklärt sein. Die Klausel: „Die Schönheitsreparaturen werden vom Mieter getragen“ ist wirk­sam. Hierdurch wird der Mieter zur Durchführung von Schönheitsreparaturen innerhalb der üblichen Fristen verpflichtet. Steht im Mietvertrag „Die Kosten der Schönheits­reparaturen trägt der Mieter“, besagt das nach dem BGH nicht nur, dass der Mieter nur die Kosten zu tragen hat, son­dern sich auch um die Durchführung kümmern muss. Klauseln, welche die vom Bundesge­richtshof aufgestellten Grundsätze missachten, sind unwirksam:

Unwirksam ist eine Klausel, die den Mieter verpflichtet, nach Ablauf der Fristen von drei, fünf oder sie­ben Jahren auf jeden Fall zu renovieren. Ein „starrer“ Fristenplan berücksichtigt nicht, dass eine Renovierung in Ausnah­mefällen nicht notwendig sein kann, obwohl die Fristen abgelaufen sind. Des­halb benachteiligt eine solche Vertragsbestimmung den Mieter unangemessen. „Starr“ sind alle Klauseln, die nach ihrem Wortlaut eine Verlängerung der Fristen nicht zulassen. Deshalb ist ein Fristenplan unwirksam, wenn die Zeiträume durch Worte wie „spätestens“ oder „mindes­tens“ als verbindlich festgelegt sind. Ist bestimmt, dass der Mieter die Schönheitsreparaturen während der Mietzeit in Küche, Bad, WC alle drei Jahre, in den übrigen Räumen alle fünf Jahre auszuführen hat, ist das ebenfalls unwirksam. Auch wenn auf die üblichen Fristen Bezug ge­nommen wird, (z. B. Küchen/Bäder drei Jahre, Wohn- und Schlafräume: vier bis fünf Jahre, Fenster/Türen/Heizkörper: sechs Jahre), handelt es sich um starre Fristen. Die Klausel ist hingegen wirksam, wenn die Gültigkeit des Fristenplans einge­schränkt ist. Steht im Mietvertrag, dass die Schönheitsreparaturen „im Allgemei­nen“, „in der Regel“ oder „üblicher­weise“ in den angegebenen Zeitabstän­den durchzuführen sind, ist das eine gül­tige Regelung. Das Gleiche gilt für die Bestim­mung, dass die Arbeiten „grundsätzlich“ zu den genannten Fristen auszuführen sind. Eine wirk­same Einschränkung liegt auch vor, wenn im Mietvertrag zunächst ein „starrer“ Fristenplan angeführt wird und der Ver­mieter aber im nächsten Absatz das Recht erhält, diese Fristen je nach Zustand der Wohnung mit Parkett nach billigem Ermessen zu ver­längern oder zu verkürzen.

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