Archiv für August, 2008

Weißer Tee, schwarzer Tee, grüner Tee – was sie gemeinsam haben

Zu den bekanntesten und am weitesten verbreiteten Teesorten in Europa gehört heute der schwarze Tee. Er ist äußerst beliebt und fast in jeder Küche und in jedem Haushalt zu finden. Sein angenehmes Aroma und seine gesundheitsfördernde Wirkung haben zu seiner Beliebtheit beigetragen. Doch nur, wer sich auch mit Tee beschäftigt und sich die Mühe macht, ein bisschen in den Regalen zu suchen, oder sich in einem Teegeschäft beraten zu lassen, wird auf die dem schwarzen Tee sehr ähnlichen Teesorten, den grünen und den weißen Tee stoßen. Dabei ist beispielsweise weißer Tee ebenso aromatisch, hat aber sogar eine noch positivere Wirkung auf Körper und Geist. Diese drei Teesorten fördern die Magen-/Darm-Funktion, steigern die Leistungsfähigkeit und haben eine antioxidative Wirkung, d.h. sie schützen Zellkern und Zellmembran vor Krankheiten wie Arterienverstopfung oder Krebs.

weißer Tee , grüner Tee und schwarzer Tee werden aus denselben Pflanzen gewonnen, unterscheiden sich allerdings in der Herstellung. Im Gegensatz zum schwarzen Tee wird grüner Tee nicht fermentiert. Beim grünen Tee werden die Teeblätter luftgetrocknet oder auch zunächst gedämpft. Dadurch bleiben die meisten wertvollen Inhaltsstoffe, die bei der Fermentierung verloren gehen würden, erhalten. Bei weißem Tee wird nur eine leichte Fermentierung durchgeführt, während eine komplette Fermentierung beim schwarzen Tee vorliegt.

Aber fast allen Teesorten wird eine positive Wirkung auf einen oder gar mehrere Bereiche unseres Körpers zugesprochen. Es gibt inzwischen unzählige Teesorten, so gibt es Weihnachtstee, Früchtetee, Kräutertee, weißen Tee, Oolong Tee, sowie die für spezielle Beschwerden zusammengestellten Teesorten, wie z.B. Abführtee, Entschlackungstee oder Erkältungstee und je nach Art und Inhaltsstoffen unterscheiden sich die Ihnen zugesprochenen Wirkungen, wobei die Ziehzeit noch ein weiterer Faktor ist, der die Wirkung beeinflusst.

Michel Michale

feedblaster@gmx.net

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Die allgemeine Sprachreise

Sprachreise Italienisch – Neben Englisch, Französisch und Spanisch werden Sprachreisen nach Italien ebenfalls sehr bevorzugt ausgewählt. Natürlich gibt es sehr viele Städte mit Sprachschulen für Sprachreisen, allerdings wählen die Schüler immer wieder gerne die bezaubernde Stadt Florenz in der Toskana aus. Sie liegt eingebettet zwischen einem weitläufigen Becken, was von malerischen Hügeln umgeben ist, des weiteren bietet die Gegend zahlreiche Kunstschätze und überaus prachtvolle Bauwerke, welche heute noch an die unendlich großen Reichtümern und die damals vorhandene Macht aus früheren Epochen erinnert. Spätestens auf einer Sprachreise in Italien beziehungsweise in Florenz wird jedem Schüler bewusst, dass es sonst nirgendwo anders auf der Welt eine solche Dichte von Kunst und Architektur gibt. Wer Kunst, Historisches, Mode, Möbeldesign, Kunsthandwerk, Malerei, Architektur und das Erlernen der Italienischen Sprache auf einer Sprachreise kombinieren möchte, ist in Florenz gut aufgehoben. Die populärste Sprachschule Florenz befindet sich in einer der schönsten Straßen von Florenz. Gleich in der direkten Umgebung findet sich der „Piazza del Duomo“ und der „Piazza della Republica“, dem Herzen der Stadt. Ebenso in einem Palazzo ist die Sprachschule untergebracht, die herrschaftliche Räumlichkeiten, das traumhafte Ambiente und die kompetenten Lehrer, kombiniert mit der Sprache und Kultur, fällt es leicht Italienisch zu lernen. Hinzu kommen große, helle und sehr moderne Klassenzimmer, in welchen der Aufenthalt leicht fällt. Die Stadt bietet diverse Einkaufsmöglichkeiten, viele Cafés und Kneipen, ein großes Unterhaltungsprogramm und viele Sehenswürdigkeiten, wer also die Abwechslung zum Sprachkurs Florenz auf einer Sprachreise sucht, ist zum Beispiel auf der Via de Tornabuoni oder dem Ponte Vecchio auf jeden Fall gut aufgehoben!

Michel Michale

feedblaster@gmx.net

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Die etwas andere Heizungsart

Genießen Sie es auch, im Winter stets warme Füße zu haben, eine Fußbodenheizung kann eine überaus praktische Einrichtung in einer Wohnung oder einem Haus darstellen. Doch um was handelt es sich bei einer Fußbodenheizung eigentlich genau, beziehungsweise wie funktioniert eine solche? Die Fußbodenheizung gehört zu den Flächenheizungen, im Zusammenhang hiermit steht die Flächenkühlung. Bevor auf die technischen Details näher eingegangen wird, noch vorab kurz zur Geschichte der Fußbodenheizung. Schon die Römer benutzten eine Fußbodenheizung in ihren Häusern und Wohnungen. Diese wurden am Boden installiert und erhielten den Namen „Hpokaustum. Ungefähr 700 Jahre nach Christus hatte sich die Fußbodenheizung soweit verbreitet, dass auch Koreaner eine Art von Fußbodenheizung benutzten, bei ihnen hieß eine solche Anfertigung „Ondol“. Den absoluten Durchbruch erlangte aufgrund von der Eigenschaft Behaglichkeit die Fußbodenheizung in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts. Wer genießt es immerhin nicht im Winter auch barfuß in der Wohnung herum zu laufen, ohne kalte Füße oder eine Erkältung zu erlangen. Natürlich stellt ein warmer Holzfußboden in Form eines Parketts in einer Wohnung auch ein angenehmer Faktor dar, aber nichts gegen die Kombination mit einer Fußbodenheizung. Ebenso kann hierdurch Energie gespart werden, denn die Wärme wird gleichmäßig im Raum abgegeben, die zusätzliche Installation eines Heizkörpers fällt weg, somit entsteht auch eine größere architektonische Freiheit. Die Möbel können so gestellt werden, wie gewollt, denn mit Heizkörper an der Wand, muss schließlich immer darauf geachtet werden, dass kein Möbelstück die Heizung blockiert. Hinzu kommt ein großer hygienischer Aspekt, Staubaufwirbelung tritt bei einer Fußbodenheizung nicht auf, auch der Wachstum der Hausstaubmilbe wird vermieden. Bei Häusern mit Fußbodenheizung kommt praktisch keine Schimmelbildung vor.

Michel Michale

feedblaster@gmx.net

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Appartement in der City gefällig?

Insbesondere wenn man jung und dynamisch ist und zu den so genannten Yuppies gehört, dann sollte man schon auch eine repräsentative Wohnung haben, wohin man auch schon mal Chef samt Gattin einladen kann. – Dabei sagen zu können: „Ich wohne in einem Appartement in der City“ – hört sich doch viel besser an, als wenn man sagt, dann „Ich lebe in einer Wohnung in der City“.

Von einem Appartement erwartet man dabei dass es sich doch um Räumlichkeiten handelt, die formschön gehalten und zudem auch noch sich in einer guten Wohngegend befinden. Ein Appartement sollte dabei zu finden sein in einem Appartementhaus, das gepflegt aussieht, und zwar von ihnen und von außen. Wenn man sich ein Appartement mietet, dann erwartet man auch, dass man so Dinge, wie Treppen und Treppenhausfenster putzen und Rasen mähen nicht erledigen muss. Diese Dienste werden dann von einem hauseigenen Hausmeister übernommen, oder aber von einem entsprechenden Unternehmen, der täglich Mitarbeiter vorbeischickt. Dafür bezahlt man für ein Appartement gerne auch mal schon einen etwas höheren Mietpreis, als für eine Wohnung, in der man Treppenhaus putzen und Rasen mähen muss.

Allgemein hat ein Appartement den Ruf, dass es sich hierbei um etwas eher kleines handelt. – Bestehend aus einem Wohnraum, Bad und Küche – also so etwas, wie eine Einzimmerwohnung. Das muss aber keineswegs der Fall sein. Zu mieten und auch zu kaufen gibt es durchaus Appartements, die einer „normalen“ 2- oder 3-Zimmer-Wohnung entsprechen. Und es geht auch durchaus größer. Beim Kauf von einem Appartement sollte man sich aber zuvor auch einmal die Nachbarschaft ansehen – und damit ist nicht nur die Hausgemeinschaft gemeint, sondern auch die Infrastruktur, die die Umgebung um das Appartementhaus herum so zu bieten hat.

Lavacca Nicola

nesta123@gmx.net

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Das Kartenlegen

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