Archiv für Februar, 2009
Februar 13, 2009 um 12:31
· Gespeichert unter Tiere, Versicherung ·Verschlagwortet mit Katzenversicherung, Pferdeversicherung
Wir Deutschen dürften sowas wie die Weltmeister in Punkto Versicherungen sein. Denn während unsere europäischen Nachbarn meist nur ihr Auto versichern und sonst nur die gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen haben, versichern wir Deutschen einfach alles. Die meisten von uns versichern ihr Auto, ihr Haus, ihr Leben, ihre Angehörigen und sogar ihre Haustiere. Alleine die Anzahl an verschiedenen Tierversicherung, die angeboten werden, ist erstaunlich. Da gibt es neben der einfachen Katzenversicherung zum Beispiel die Katzen-OP-Versicherung, die Katzenkrankenversicherung und die Katzenhaftpflichtversicherung. Dann kann man ebenso natürlich auch seinen Hund oder auch sein Pferd versichern. Wenn Sie exotischere Tiere, wie z.B. Hühner (nicht als Nutztiere) oder Gekkos und Schlangen halten, dann brauchen Sie keine gesonderte Tierversicherung, sondern können Ihre Haustiere in Ihre Private Haftpflichtversicherung einbinden lassen. Denn schließlich können auch solche Tiere Schaden anrichten, den niemand gerne aus eigener Tasche zahlen möchte. Aber es gibt noch mehr ungewöhnliche Versicherungen. So kann sich Braut bzw. Bräutigam eine Versicherung abschließen, die in Kraft tritt, wenn der ausgewählte Partner vor dem Altar doch nicht „Ja“, sondern „Nein“ sagt. Firmen können z.B. eine Versicherung abschließen, die für Schäden aufkommt, die durch unsinnige oder unüberlegte Aussagen Ihrer Vorstände entstehen. Aber auch im Ausland kommen die ungewöhnlichsten Versicherungsfälle vor. Vor allem die Versicherungsgesellschaft Lloyds kann da interessante Beispiele anführen. So hat der Fußballverein Real Madrid eine Versicherung abgeschlossen, dass die Mannschaft in einer Saison sowohl den Europa-Cup, die nationale Meisterschaft als auch den spanischen Fußballcup gewinnt. Die Versicherung müsste zahlen, falls je dieser Fall eintreten sollte, denn ansonsten wäre der Verein nicht in der Lage, die Sonderzahlungen, wie z.B. die Siegesprämien und die ganzen Feiern u finanzieren.
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Februar 13, 2009 um 12:01
· Gespeichert unter 1 ·Verschlagwortet mit Damen, Damen Parfum, Parfum
„Jemanden nicht riechen können“ – eigentlich denkt man bei diesem Sprichwort an eine nichtssagende Floskel, die benutzt wird um auszudrücken, dass man jemanden nicht leiden kann. In dieser Aussage steckt jedoch mehr Wahrheitsgehalt, als wir spontan vermuten. Die Nase zählt zu unseren wichtigsten Sinnesorganen und vollkommen unbewusst entscheidet sie mit darüber, ob wir jemanden in unser Herz schließen oder nicht. Jeder Mensch verströmt einen ihm eigenen und einzigartigen Körpergeruch und es konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass wir nur Beziehungen zu Menschen eingehen, dessen ganz individueller Duft und nicht abstößt. Je angenehmer wir diesen empfinden, umso intensiver kann die Beziehung werden. Und auch dem Parfum kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu. Natürlich wird Parfum in Massenproduktionen immer nach dem gleichen Prinzip hergestellt und bei einer Sorte unterscheiden sich die Duftnuancen bei einem Damenparfum der selben Marke nur minimal. Allerdings kommt jedes Parfum bei den verschiedenen Personen auch unterschiedlich zur Geltung. Der Grund hierfür liegt an dem Vermischen des eigenen Körpergeruchs mit dem Parfum und somit scheint dieses bei jedem Menschen anders zu riechen. Wenn wir also „jemanden nicht riechen können“ – im wahrsten Sinne des Wortes – so ist nicht zwangsläufig ein unangenehmes Parfum Schuld daran, sondern dies kann auch darin begründet sein, dass uns einfach die Kombination des Parfum mit den körpereigenen Düften abstößt.
Neben dieser Bedeutung bei der Herstellung zwischenmenschlicher Beziehungen, ist Parfum jedoch noch ein legendenumwobenes Produkt, das auf eine lange Geschichte zurück blickt. Gerade Damenparfum wird häufig als Zeichen tiefer Zuneigung und Leidenschaft charakterisiert. Vermutlich liegt dies daran, dass man mit den verschiedenen Duftnoten, in denen das Damenparfum erhältlich ist, spontan bestimmte Situationen assoziiert, nicht zuletzt, weil die wenigsten Frauen im Alltag auf ihr Damenparfum verzichten wollen. Es gehört zur Morgentoilette dazu wie das Zähne putzen und Haare kämmen.
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Februar 11, 2009 um 1:29
· Gespeichert unter Allgemein ·Verschlagwortet mit fotogeschenk, fotogeschenke
Bestellt man im Internet Fotogeschenke, so muss man auf jeden Fall eines zur Hand haben: Ein digital geschossenes Foto. Insbesondere die Bestellung einer Schneekugel mit Foto ist recht einfach. Anders als bei anderen Fotogeschenken muss bei der Schneekugel nichts großartige mehr gestaltet werden. Man lädt lediglich das gewünschte Foto für den Hintergrund der Schneekugel hoch und wählt dann – von Anbieter zu Anbieter allerdings unterschiedlich – die gewünschte Farbe der Schneekugel. Derartige Fotogeschenke sind nicht nur einfach zu bestellen. Derartige Fotogeschenke werden auch relativ schnell durch die Anbieter in den Versand gegeben. Der Grund hierfür ist einfach und liegt auf der Hand: Um das Foto in eine Schneekugel zu bringen muss das Bild zunächst einmal auf ein Stück Papier gebracht werden. Anschließend wird es in die noch leere Kunststoffkugel gesteckt, und zwar in das dafür vorgesehene Extra-Fach. Das Foto an sich wird nämlich dem Wasser nicht direkt ausgesetzt und darüber hinaus – weil es nur eingeschoben wird – auch jederzeit austauschbar.
Anschließend wird die Schneekugel mit Wasser und den Kunststoffspänen gefüllt und zum Schluss auch noch ein Zusatz ins Wasser gegeben, damit sich keine Algen im Wasser bilden. Moderne Schneekugel verfügen über den Zusatz, dass man verdunstetes Wasser mittels einer Spritze jederzeit wieder nachfüllen kann.
Die Erfindung der Schneekugel, wie wir sie heute kennen und wie sie als Fotogeschenk heute ein Klassiker ist, wurde Ende des 19. Jahrhunderts erfunden. Und zwar von einem Wiener Werkzeugmacher mit dem Namen Erwin Perzy. Diese ließ sich die Schneekugel patentieren. Das Unternehmen zur Massenproduktion der Schneekugeln, das er im Jahr 1900 zusammen mit seinem Bruder gegründet hatte, existiert noch heute und wird von Perzys Enkel geleitet.
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Februar 10, 2009 um 5:36
· Gespeichert unter Geld ·Verschlagwortet mit Banken im Ausland
Bei Banken im Ausland Geld anlegen ist legal. Deutschen kann dies nicht verboten werden und diese nutzen dies auch aus. Insbesondere Banken im Ausland wie in der Schweiz, in Lichtenstein und Luxemburg, aber auch in Belgien sind sehr beliebt. Es gibt aber auch Anleger, die für ihre Geldanlage Banken im Ausland wählen, die von der Entfernung her noch weiter entfernt liegen, zum Beispiel in der Karibik. Banken im Ausland sind dabei insbesondere unter den Anlegern sehr beliebt, die gerne dem deutschen Staat verschleiern möchten, über was für ein Vermögen in sie in Wirklichkeit verfügen.
Banken im Ausland sind aber keineswegs nur dafür gut. Am Beispiel der in Deutschland lebenden Ausländer, die in Deutschland arbeiten und zur Unterstützung der in der Heimat gebliebenen Verwandten Monat für Monat Gelder überweisen, wird deutlich wie nützlich Banken im Ausland sind. Die Banken im Ausland verfügen nämlich in der Regel über eine deutsche Niederlassung, bzw. Filiale, in der die Ausländer die Gelder, die für ihre Verwandten im Ausland bestimmt sind, einzahlen können.
Auslandsbanken haben in den letzten Monaten ein schlechtes Image erhalten, insbesondere die im
Steuerparadies Liechtenstein. In Deutschland gab es dabei eine Reihe von Prominenten, die Geld am Staat auf diese Weise vorbeigeschleust haben. Dabei haben die Banken im Ausland ein klares Ziel vor Augen: Von ausländischen Anlegern soll noch mehr Geld kommen. Trotz der Vorwürfe hält dabei auch das Fürstentum Lichtenstein am System der Privatstiftungen fest. Dabei will man bezüglich des Schutz von Privatsphäre und des Eigentums der ausländischen Anleger weitergehende Maßnahmen ergreifen als bisher. Banken im Ausland, bzw. das von Deutschen darauf gelagerte Geld ist in der Regel nämlich unantastbar. So gesehen ist so mancher Gutverdienende in Wahrheit schon Millionär.
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Februar 9, 2009 um 9:50
· Gespeichert unter 1
EMarketing ist zweifelsohne ein fester Marketingbestandteil für viele Unternehmen geworden und Experten auf diesem Gebiet sind darüber keinesfalls verwundert, denn sie sehen im eMarketing entscheidende Vorteile, die sie auch gerne der Allgemeinheit preisgeben. Die größte Chance, die im eMarketing gesehen wird, ist die Tatsache, dass man dank eMarketing eine optimale Marktanalyse betreiben kann. Welche Zielgruppe interessiert sich für welche Produktressorts? Welche Webseite wird wie oft von wem besucht und welchen Links wird dabei bevorzugt nachgegangen? Die Antworten auf diese Fragen wurden lange Zeit geschätzt oder im besten Fall an Hand von repräsentativen Umfragen erhoben. EMarketing hingegen bietet nun die Möglichkeit, Fakten zu erheben und demnach konkrete, gültige und unverfälschte Antworten zu geben. Das eMarketing stellt also eine entscheidende Grundlage der Marktanalyse dar, die einem Unternehmen beispielsweise die Option eröffnet, seinen Stand auf dem Markt zu erkennen und notwendige Veränderungen vornehmen zu können. Hilfreich dabei ist auch ein weiterer Vorteil beim eMarketing, nämlich dass man durch den Einbau bestimmter Optionen eine direkte Rückmeldung der Kunden erhalten kann. Foren, in denen sich Interessierte austauschen beziehungsweise Anregungen hinterlassen können, sind dabei genauso relevant wie die direkte eMail Kommunikation oder ein Fragebogen zur Abgabe eines Feed Backs der Kunden. Was natürlich für die Unternehmen am eMarketing von größter Bedeutung ist, ist eine größte Effizienz bei geringsten Kosten. EMarketing ist erwiesenermaßen um einiges kostengünstiger als beispielsweise Werbung über den klassischen Postweg, gleichzeitig kann man es jedoch zielgerichtet einsetzen und mit Grafiken und Tonuntermalungen anschaulicher für den Kunden gestalten, so dass dieser auch vermehrt angesprochen wird. Dabei besteht auch die Möglichkeit, Aktualisierungen möglichst zeitnah vorzunehmen, was logischerweise bei Printmedien alleine wegen des Kostenfaktors nur in größeren Abständen, häufig zweimal jährlich, realisierbar ist. Die Vorteile von eMarketing, wie es zum Beispiel www.xineo.de anbietet, liegen also klar auf der Hand und sprechen eindeutig für sich.
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Februar 6, 2009 um 11:46
· Gespeichert unter Spiel und Spass
Kindergärten Mecklenburg-Vorpommern gibt es viele, aber wissen Sie auch, wo Sie ein großes Verzeichnis dieser Kindergärten Mecklenburg-Vorpommern finden und wo Sie sich mit anderen Eltern über diese Kindergärten unterhalten können bzw. Tipps von anderen Eltern und Erziehungsexperten bekommen können? Wenn nicht, dann sollten Sie schnellstens die folgende Internetseite besuchen: Kindergartenexperte .Die Seite spricht gezielt Eltern an, die sich über Kindergärten informieren möchten und ist nicht nur informativ, sondern auch übersichtlich aufgebaut und leicht zu handhaben. Im KiGa-Verzeichnis von kindergartenexperte.de können Sie Kindergärten in Mecklenburg-Vorpommern suchen bzw. die Suche nach Region und Stadt / Stadtteilen verfeinern, sodass Sie auch wirklich die Kindergärten aufgelistet bekommen, die in Ihrer unmittelbaren Nähe sind. Daneben gibt es einen gesonderten Bereich mit Tipps für Eltern bzw. auch einen anderen mit Informationen für Erzieher. Besonders interessant ist auch der Teil „KiGa-Forum“, in dem man sich zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Kindergarten und Erziehung mit anderen Eltern und Interessierten unterhalten via Net unterhalten kann. Hier bietet kindergartenexperte.de Themen, wie Gesetz & Politik, oder auch Beruf & Kind an, die dann diskutiert werden können. Wer mitdiskutieren möchte, der muss sich zwar erst anmelden, aber das Portal ist kostenlos, d.h. auch bei einer Anmeldung entstehen keine Kosten für den Benutzer. Und vielleicht findet man ja genau die Tipps oder die Informationen, die man sucht oder kann sich mit anderen kurzschließen, die bereits Erfahrungen mit eben dem Kindergarten gemacht haben, und diese weitergeben möchten. Das Recherchieren auf dem Internet sollte also nicht vernachlässigt werden, wobei aber immer zu beachten ist, dass natürlich alle Meinungen rein subjektiv sind, und daher oft sehr kontroverse Meinungen aufeinandertreffen. Daher zuhören und sich dann selbst vor Ort ein Bild machen.
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Februar 5, 2009 um 1:28
· Gespeichert unter Allgemein ·Verschlagwortet mit fotobuch
Seit 2007 wird in Deutschland das Fotobuch als Alternative zum Fotoalbum massiv beworben. Seither sind auch sehr viele neue Internetanbieter mit dem Fotobuch auf den Markt gekommen – einige ganz neu und mit dem Fotobuch als einziges Angebot. Andere bereits auf dem Markt etablierte Anbieter von einem digitalen Bilderservice haben inzwischen auch ihr Angebotsspektrum um das Fotobuch erweitert und springen damit auf den fahrenden Zug regelrecht auf.
Im Gegensatz zum Fotoalbum wird ein Fotobuch direkt bedruckt mit den Bildern, die zuvor mittels digitaler Übermittlung auf der Anbieterseite vom Besteller übersandt und in eine entsprechendes Fotobuch mit frei wählbarem Motiv, Format und Seitenzahlen selbst erstellt werden kann. Auf der Anbieterseite macht der Besteller somit eigentlich das gleiche, als wenn er ein konventionelles Fotoalbum gerade mit Bildern bestückt. Wie auch ein Fotoalbum, so ist auch ein Fotobuch jederzeit wieder „aufklappbar“ und erweiterbar. Das heißt, hat man in seinem angefangenen und abgespeicherten Fotobuch noch Seiten frei, so kann man dies jederzeit mit gerade geschossenen oder wieder gefundenen Fotos weiter bestücken. Bei den meisten Anbietern ist dabei im Rahmen der Bearbeitung von einem Fotobuch dieses vom Format oder von der Seitenanzahl her erweiterbar. Erst wenn der Button zum Schließen des Bestellvorgangs abgeschlossen ist, ist auch das Fotobuch nicht mehr veränderbar. Die Daten bleiben aber nach wie vor für den Besteller erreichbar – in der Regel auch dann, wenn er sich für eine Lieferung des Fotobuchs per Post entscheidet. Ansonsten ist es auch möglich sich das fertige Fotobuch elektronisch übermitteln zu lassen und so auch an Dritte weiterzuleiten.
Seit dem massenhaften Aufkommen der Fotobücher ab 2007 haben sich diese zu einem beliebten Geschenk entwickelt.
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Februar 3, 2009 um 9:18
· Gespeichert unter 1
Viele Millionäre haben klein angefangen. Vielleicht mit einem Verkaufscontainer?
Manche Erfolgsgeschichten erzählen von mutigen Existenzgründern die all Ihr Geld in einen Container gesteckt haben, sich an einem guten Standort platzierten und Ihre ganz eigenen Spezialitäten nach Familienrezept oder aus eigener Herstellung verkauften. Vom kleinen Bratwurstimbiss zum Millionär. Doch ist es wirklich so einfach? Die Wahl des Standortes und des Objektes sind sicher ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Ein guter Container, der noch einen optisch guten Eindruck auf den Kunden macht ist sicherlich nicht günstig. Die Hersteller werben mit einer schier unendlichen Kette an verschiedenen Varianten und Ausstattungen eines Verkaufscontainers. Es scheint nichts unmöglich zu sein. Weder die Größe, die Farbe oder die Gestaltung der Fassade sind ein Problem. Die einzige Hürde wird sicherlich nur die Finanzierung sein. Ein einfacher Container ist die günstigste Lösung. Doch wer wird schon auf einen einfachen Imbiss aufmerksam. Auffällig und schick sollte er schon sein, der neue Verkaufscontainer des mutigen Existenzgründers. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Früher oder später wird sich der richtige Container finden.
Sind alle Genehmigungen eingeholt und wurde die Werbetrommel zur Neueröffnung des neuen Anbieters kräftig gerührt kann es losgehen.
Ist das Geschäft dann eröffnet und der Shop auch so gestaltet das der Kunden gar nicht sieht, das es sich bei dem Gebäude um einen oder mehrere Container handelt hat der Hersteller ganze Arbeit geleistet. Ein Hersteller hat sogar schon mehrere Restaurants einer bekannten Fast-Food-Kette in Containerbauweise realisiert.
Vielleicht sollte man einmal ein wenig auf die Suche gehen ob es sich bei dem Objekt in dem man sich aufhält eventuell um einen Verkaufscontainer handelt.
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Februar 2, 2009 um 10:56
· Gespeichert unter 1
In den Wintermonaten, wenn die Heizung ununterbrochen an ist, ist die Luftfeuchtigkeiten in den meisten Wohnräumen viel zu gering. Dies merkt man schnell daran, dass man sich häufig räuspern muss und auch oft ungewöhnlich großen Durst hat. Nicht selten können mit einer zu geringen Luftfeuchtigkeit sogar richtige Erkrankungen der Atemwege einher gehen, was weder für Erwachsene, besonders aber für Kinder, nicht gerade schön ist. Des Weiteren werden auch viele Allergien ausgelöst, weil die Luftfeuchtigkeit in den Räumen einfach nicht stimmig ist. Abhilfe schaffen kann man an dieser Stelle mit einem Zimmerbrunnen, denn durch ihn wird immer etwas Feuchtigkeit an die Umgebungsluft abgebeben, was wiederum für eine angenehme Luftfeuchtigkeit sorgt. Kaufen kann man einen Zimmerbrunnen in einem gut sortieren Baumarkt und auch in vielen Gartenfachcentern kann man Glück haben. Ohne Zweifel die beste Einkaufsquelle bildet aber das Internet, den hier gibt es eine Vielzahl von Onlineshops, die einen Zimmerbrunnen in den verschiedensten Ausführungen im Programm haben. Neben diesen Zimmerbrunnen zur Steigerung der Luftfeuchtigkeit kann man noch mehr tun. So haben viele Menschen einen offenen Kamin, der der Luft nicht nur Feuchtigkeit entzieht, sondern auch noch die Luft sehr stark erwärmt. Abhilfe schaffen hier Gelkamine, die mit einem speziellen Gelkamin Gel betrieben werden. Kein Holz hacken, keine heiße Umgebungsluft mehr, sondern nur noch das Gelkamin Gel, welches eingefüllt und angezündet wird. Damit kann man nicht nur der Umwelt einen Gefallen tun, sondern sich auch, denn das Gelkamin Gel ist biologisch abbaubar. Kaufen kann man einen Gelkamin sowie das Gelkamin Gel ebenfalls am besten im Internet. So kann man mit Zimmerbrunnen und Gelkamin etwas für seine Gesundheit tun.
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