Archiv für Arbeit
November 17, 2008 um 9:03
· Gespeichert unter Allgemein, Arbeit ·Verschlagwortet mit Gastronomie Jobs, Gastronomien, Hotel, Hoteljobs, Jobs, Motel
Hat man sich dazu entschlossen einen der vielen Gastronomie Jobs oder Hoteljobs zu ergreifen, so hat man sich nicht nur für einen Beruf entschieden, der es erforderlich macht auch Nachts und an Wochenenden und an Feiertagen zu arbeiten, sondern muss sich auch darüber im Klaren sein, dass es bei Hoteljobs und Gastronomie Jobs unvermeidlich ist mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, ihnen Hinweise zugeben und auch unter Umständen einmal die Auskunft, dass leider nicht etwas nach ihren Wünschen erfüllt werden kann. Dies trifft in gleichem Maße auf Hoteljobs und Gastronomie Jobs zu, wobei im Rahmen der Hoteljobs und Gastronomiejobs immer nur ein Teil der Angestellten direkt mit den Hotelgästen oder Restaurantgästen in Kontakt kommen.
Den Kundenkontakt schließlich müssen alle Berufe im Rahmen der Hoteljobs und Gastronomiejobs regelmäßig üben. Durchaus kann es nämlich einmal sein, dass ein Gast auch einen im Hintergrund Agierenden sprechen möchte. Während das auf Zimmermädchen kaum zutreffen wird, kann dies bei Köchen durchaus schon einmal der Fall sein. Und zwar dann, wenn es dem Gast besonders gut geschmeckt hat. Der Küchenchef würde den Gast dabei allerdings niemals in „sein Reich“, die Küche, kommen lassen, weil dies nämlich auch der sensibelste Bereich in einem Hotel- bzw. Gaststättenbereich ist. Vielmehr wird dieser um sich das Lob des Gastes abzuholen ins Restaurant oder einen Nebenraum kommen.
Das Pflegen des Kundenkontakts wird mit den Angestellten in einem Restaurant und Hotel meist mehrfach im Jahr geübt. Schließlich kann eine noch so noble Ausstattung von einem Hotel oder Restaurant nichts bewirken, wenn nicht auch der Service am Kunden stimmt.
Vorzuherrschen hat dabei nach den Unternehmensstrategien immer ein Lächeln auf den Lippen, auch wenn es den „Dienern“ mal nicht zum Lachen sein sollte.
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Juli 16, 2008 um 12:25
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Organza ist ein transparenter und schillernder Stoff, der entweder aus Seide oder aus Chemiefasern besteht. Man kann den Stoff sehr gut zum Dekorieren verwenden. Sein Nachteil ist auch sein Vorteil. Denn der leicht zerknitternde Stoff lässt sich wiederum weiter zerknittern und erhält so zarte schöne Muster. Organza ist kaum wegzudenken in der Zauberei und im Deko-Bereich. Den Stoff sieht man oft in Schaufenstern oder in/an Geschenkkörben und der Zauberer verdeckt das Kaninchen im Hut damit. Die billigere Variante des Organzas ist die, die man aus chemischen Fasern herstellt. Das Organza-Gewebe ähnelt dem Stoff Organdym. Das Gewebe wird ähnlich wie eine Leinwand verwoben. Wie eingangs schon erwähnt, aus Organza lässt sich eine Fülle von Dingen basteln. In der Vorweihnachtszeit kann der Adventskranz damit dekoriert werden, an Geburtstagen legt man einen „Schal“ aus Organza um die Torte. Anstatt Geschenkpapier kann man auch ein aus Organza gebasteltes Säckchen schneidern und und und. Sehr beliebt ist der Stoff auch als Gardinenschal. Durch den leicht schimmernden Glanz wie bei einem Seidenstoff, wirkt der Gardinenschal edel und aufgewertet. Besucher freuen sich über diesen schönen Stoff, wenn sie ihn hier und dort sehen können. Trauen Sie sich doch und wecken Sie ihre schlummernde Kreativität und entdecken Sie mit dem seidenähnlichen Stoff die Grenzen der Fantasie. Wie Vielseitig der feine Stoff einzusetzen ist, lässt sich leicht in Internet erkennen. Gibt man als Suchbegriff „Organza“ in die Suchmaschine ein, erhält man viele Ergebnisse über die Einsatzmöglichkeiten. Werfen Sie doch auch einen Blick hinein ins www und lassen Sie sich inspirieren von der Vielfältigkeit dieses edlen Stoffes. Trauen Sie sich!
Nicola Lavacca
nesta123@gmx.net
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Juli 10, 2008 um 11:11
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Wenn Sie einen Umzug international in Wohnungen mit Parkett planen, sollten Sie sich vorher Gedanken über die alte Wohnung machen. Sonst kommt es schnell zu bösen Überraschungen bei der Finanzierung. Beispielsweise die Frage der Renovierung sollte vor einem Umzug international geklärt sein. Die Klausel: „Die Schönheitsreparaturen werden vom Mieter getragen“ ist wirksam. Hierdurch wird der Mieter zur Durchführung von Schönheitsreparaturen innerhalb der üblichen Fristen verpflichtet. Steht im Mietvertrag „Die Kosten der Schönheitsreparaturen trägt der Mieter“, besagt das nach dem BGH nicht nur, dass der Mieter nur die Kosten zu tragen hat, sondern sich auch um die Durchführung kümmern muss. Klauseln, welche die vom Bundesgerichtshof aufgestellten Grundsätze missachten, sind unwirksam:
Unwirksam ist eine Klausel, die den Mieter verpflichtet, nach Ablauf der Fristen von drei, fünf oder sieben Jahren auf jeden Fall zu renovieren. Ein „starrer“ Fristenplan berücksichtigt nicht, dass eine Renovierung in Ausnahmefällen nicht notwendig sein kann, obwohl die Fristen abgelaufen sind. Deshalb benachteiligt eine solche Vertragsbestimmung den Mieter unangemessen. „Starr“ sind alle Klauseln, die nach ihrem Wortlaut eine Verlängerung der Fristen nicht zulassen. Deshalb ist ein Fristenplan unwirksam, wenn die Zeiträume durch Worte wie „spätestens“ oder „mindestens“ als verbindlich festgelegt sind. Ist bestimmt, dass der Mieter die Schönheitsreparaturen während der Mietzeit in Küche, Bad, WC alle drei Jahre, in den übrigen Räumen alle fünf Jahre auszuführen hat, ist das ebenfalls unwirksam. Auch wenn auf die üblichen Fristen Bezug genommen wird, (z. B. Küchen/Bäder drei Jahre, Wohn- und Schlafräume: vier bis fünf Jahre, Fenster/Türen/Heizkörper: sechs Jahre), handelt es sich um starre Fristen. Die Klausel ist hingegen wirksam, wenn die Gültigkeit des Fristenplans eingeschränkt ist. Steht im Mietvertrag, dass die Schönheitsreparaturen „im Allgemeinen“, „in der Regel“ oder „üblicherweise“ in den angegebenen Zeitabständen durchzuführen sind, ist das eine gültige Regelung. Das Gleiche gilt für die Bestimmung, dass die Arbeiten „grundsätzlich“ zu den genannten Fristen auszuführen sind. Eine wirksame Einschränkung liegt auch vor, wenn im Mietvertrag zunächst ein „starrer“ Fristenplan angeführt wird und der Vermieter aber im nächsten Absatz das Recht erhält, diese Fristen je nach Zustand der Wohnung mit Parkett nach billigem Ermessen zu verlängern oder zu verkürzen.
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Mai 5, 2008 um 11:44
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Eine Tiefgarage, welche auch von großen Einkaufsmärkten gebaut werden, ist zum Vorteil der Kunden erbaut worden. Diese Art Garage wird allerdings auch nur daher überwiegend dort gebaut, wo die Grundstückspreise relativ hoch sind. Da diese Tiefgaragen wegen der Bauweise und des Preises in den meisten Fällen auf Fertiggaragen bestehen, kann man diese auch hier für die ‚Dauer des Einkaufes in den Märkten kostenlos nutzen, oder bekommt den Einkauf bezuschusst, in dem diese Marken vergünstigt werden. Dies geht aber auch nur dann, wenn der Markt den Parkplatz mitfinanziert hat, und auch nach der Öffnungszeit noch zugänglich ist. Oftmals werden auch solche Tiefgaragen für die Angestellten anderer Firmen erbaut, welche hier vergünstigt parken können, in dem diese auch einen Dauerparkplatz mieten. Je nach Unternehmen ist aber auch die Möglichkeit gegeben, dass diese Firmen wie SAP oder BASF eigene Parkhäuser als kleine Einzelgaragen anbieten. Der Unterschied zu diesen Garagen ist allerdings, dass diese nicht für Jedermann genutzt werden können, da diese nur für Angestellte des Unternehmens gebaut werden. Wenn diese sich aber diese Bauart genauer betrachten, stellen diese fest, dass dies eine Fertiggarage ist, welche sehr kostengünstig gegenüber den anderen Garagenbauarten. So entscheidet sich auch in Bauherr, welcher gerade ein Eigenheim bauen möchte, sich für den Bau einer Fertiggarage, weil der auch Kosten sparen möchte, und den Bau schnell voran bringen möchte. Diese Fertiggaragen haben neben dem Kostenaspekt allerdings auch einen weiteren Vorteil, welcher gerne gesehen wird. Da die Bauzeit einer Fertiggarage viel kürzer ist, gegenüber anderer Bauarten, kann man, wenn man das Auto in einer Garage abstellt auch Versicherungsbeiträge einsparen, da diese nach dem Abstellplatzort versichert werden. Sobald eine Garage fertiggestellt ist, sollte daher auch unmittelbar danach dies der Versicherung melden, dass dieser auch an den Beiträgen sparen kann.
Nicola Lavacca
nesta123@gmx.net
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Mai 2, 2008 um 5:41
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Tickets für Musicals können in Verbindung mit Städtetrips erworben werden. Das Musical König der Löwen findet in Hamburg statt und viele Städteliebhaber entscheiden sich dafür sowohl sich das Musical anzusehen als es auch mit einer Städtereise zu verbinden. Das kann sehr praktisch sein, da man sich im nachhinein nicht mehr separat um eine Übernachtungsmöglichkeit kümmern muss, sondern direkt im Paket alles miteinbegriffen ist. Das kann einem sowohl Geld als auch viel Zeit ersparen.
Dieses Musical ist auch bei Kinder sehr beliebt und somit gibt es auch entsprechende Komplettpakete. Kinder unter einem bestimmten Alter können sich kostenlos das Musical ansehen bzw. nur die Hälfte bezahlen.
Hamburg ist eine sehr schöne Stadt und lockt mit sehr vielen Sehenswürdigkeiten. Daher ist es schon schön eine längere Zeit in dieser faszinierenden Stadt zu verbringen. Die Anfahrt kann mit dem eigenen PKW erfolgen oder aber mit dem Bus oder Flugzeug. Auch mit der Bahn kann man anreisen und auch die Deutsche Bahn bietet bestimmte Angebote in Verbindung mit einer Städtereise und einem Musicalbesuch. Das ist dann optimal für Personen, die genau wisse, dass sie ein bestimmtes Musical sehen wollen und einige Tage außerdem auch in dieser Stadt bleiben möchten, um diese besser kennenzulernen.
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit das Musical gleich an mehreren Abenden zu sehen und für sich zu entdecken. Außerdem kann man auch mehrtägige Trips nach Hamburg unternehmen und mehrere Nächte lang im Hotel übernachten. Das ist eine willkommene Abwechslung zum Alltagsleben.
Auch ältere Menschen genießen diese Möglichkeit, denn diese Musical ist nicht nur für Kinder ein Vergnügen.
Nicola Lavacca
nesta123@gmx.net
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Mai 2, 2008 um 4:06
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Kinderwippe, Kinderwagen, Kinderbett, das richtige Spielzeug (muss natürlich kindgerecht sein) – Eltern, die auf die Ankunft ihres Nachwuchses warten, haben viel zu bedenken. Wohl dem, der alles von seinen Freunden und der Familie in „Second-Hand“ bekommt. Doch auch, wenn man viele Teile „ererbt hat“ oder geschenkt bekommt, das Kinderbett und der Kinderwagen sollten schon neu sein.
Dabei haben die Eltern die Qual der Wahl. Aus einer Vielzahl von Angeboten muss ausgesucht werden, was für den neuen Erdenbürger und natürlich auch für die Eltern praktisch und sinnvoll ist. Das trifft auf die Einrichtung des Kinderzimmers ebenso zu wie auf den Kinderwagen.
Und Kinderwagen müssen sicher sein. Denn schließlich soll der kleine Schatz sich nicht an irgendwelchen Teilen verletzen oder bei nächster Gelegenheit von sich aus auf die Straße rollen. Ist die Frage der Sicherheit geklärt, stellt sich die nächste. Für welche Gelegenheiten will man den Kinderwagen einsetzen? Soll es nur eine Babyschale sein? Will man mit dem Nachwuchs auch Wandern? Soll das Vihikel nur einen Sprössling transportieren oder sollen gleich zwei Kinder von A nach B gebracht werden? – Eine Antwort auf diese Fragen kann nur ein umfangreicher Check des eigenen Verhaltens bringen.
Ideal ist da ein Kinderwagen, der den Eltern die Möglichkeit bietet ihre individuellen Wünsche zu verwirklichen. Ein Beispiel für solche Angebot finden Interessenten unter www.xyz.de. Zahlreiche Hersteller haben sich dieser Bedürfnisse gestellt und bieten ihre Kinderwagen mit Wechselaufsätzen an. So kann schnell die Babyschale durch einen Buggy-Aufsatz ersetzt werden. Mit wenigen Handgriffen wird dann aus einem Stadtflitzer ein Wanderer.
Nicola Lavacca
nesta123@gmx.net
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April 30, 2008 um 12:06
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Wer eine eigene Garage hat der wird sich auch beim Bau dieser Garage Gedanken gemacht haben, ob er diese beleuchten möchte, so dass diese nicht nur ein Autoabstellplatz darstellt, sondern auch eine kleine Werkstatt beinhaltet. Bei einer Beleuchtung gibt es aber auch hier verschiedene Möglichkeiten diverse Leuchtmittel einzusetzen, um jede Garage ein Unikat darzustellen. Wer hier Leuchtstoffröhren einsetzt, der wird es neben den ‚Stromkosten merken, dass diese Leuchtstoffröhren weniger Strom verbrauchen als gewöhnliche Glühlampen, welche man aus Bequemlichkeitsgründen einsetzt. Wenn man eine Werkbank in der Garage stehen hat, wird diese auch mit diesen Leuchtstoffröhren beleuchtet. Wenn man aber die Stromverbrauch mit den Anschaffungskosten dieser Röhren vergleicht, der wird auch schnell merken, dass diese Röhren, zwar etwas teurer sind allerdings aber auch eine längere Brenndauer haben. So erhalten diese Röhren immer mehr Einzug in solche Beleuchtung. Neben den Strom und Anschaffungskosten gibt es allerdings aber auch weitere Vorteile, welche in der Luxzahl der Lichtstärke wiederzufinden sind. So hat z. B. eine 30 Watt Röhre eine Lichtstärke von 75 Watt. Die Umrechnung von Watt in Lux sind allerdings nicht so einfach, da bei Watt von Leistung gesprochen wird und bei Lux um Lichtstärke. Verschiedene Garagen, werden zusätzlich mit der Stromversorgung allerdings auch zusätzlich mit Solartechnik betrieben, welche auch vom Staat bezuschusst werden. Wer sich überlegt, anstatt des teuren Stroms sein Haus mit sogenanntem Solar auszustatten, der bekommt hier ebenfalls eine Vergütung des Staates und kann auch den überproduzierten Strom einem Stromanbieter per KW verkaufen. Bei dieser Solartechnik braucht man widererwartend keine neue Leitungen und kann auch die Anschlüsse, der vorhandenen Installation weiter nutzen. Zwar sind diese Solarzellen nicht gerade prachtvoll und günstig, aber rechnen sich mit der Zeit auf.
Nicola Lavacca
nesta123@gmx.net
www.mega-template.net
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April 10, 2008 um 11:59
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Auf dem Markt gibt es heute unterschiedliche Parkett- und Laminatarten, welche sich vor allem im Bereich der Verarbeitung sowie der Verlegung unterscheiden. Für Hobbyheimwerker gibt es heute bei beiden Holzböden die Möglichkeit diese selber zu verlegen, denn mit den unterschiedlichen Click-Systemen ist keine professionelle Hilfe mehr notwendig. Vor allem Laminat bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die hochwertige Versiegelung verhindert das Eindringen von Flüssigkeiten und Schmutz, und garantiert somit ebenfalls ein hohes Maß an Hygiene. Laminat und Parkett sind bereits in vielen unterschiedlichen Farben erhältlich und lassen sich somit harmonisch an eine vorhandene Wohnraumausstattung anpassen. Bei der Verlegung von Laminat sollte man auf den Beanspruchungsgrad achten, denn umso höher der Grad ausfällt, umso robuster ist der vorhandene Bodenbelag. Für die normale Nutzung in Wohnräumen reicht in der Regel eine Laminatstärke von rund 7 Millimetern aus, während man im Flurbereich einen Boden wählen sollte, welcher etwas dicker ist. Durch die hochwertige Herstellung halten die im Handel angebotenen Holzböden über viele Jahre, und selbst wenn einmal ein Brett defekt sein sollte, ist ein Austausch problemlos möglich. Aufgrund der schwimmenden Verlegung können einzelne Bretter einfach durch ein neues ausgetauscht werden, und durch die hochwertige Versiegelung sieht man in der Regel ebenfalls keine Farbunterschiede, da selbst durch Sonneneinstrahlung die vorhandenen Böden nicht verblassen. Gegenüber anderen Bodenbelägen, wie zum Beispiel Teppichboden, bieten sowohl Laminat, wie auch Parkett, weitere Vorteile. Allergene, wie Pollen oder Hausstaub, haben keine Möglichkeit sich festzusetzen, sondern werden durch die tägliche Reinigung schnell entfernt.
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März 15, 2008 um 12:09
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Bei der Stellensuche bietet eine Jobbörse gegenüber traditionellen Zeitungsinsertionen große Vorteile.
Ein großer Vorteil ist, dass viele Unternehmen sich den Jobbörsen zuwenden und dort unter den aufgegeben Stellengesuche den idealen Kandidaten herausfischen möchten. Das heißt, dass von Seiten der Arbeitgeber zeitaufwendige Suchaktionen ausfallen und den Jobbörsen die Aufgabe übertragen wird eingegangene Stellengesuche aufzuwerten und passende Bewerber auszusuchen.
Die Erfahrung einer Jobbörse ist grundlegen. Hierdurch hat sie die Möglichkeit erfolgreich zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer zu vermitteln. Es werden bestimmte Fähigkeitstests auf Wunsch eingesetzt, um sich von dem potential des Arbeitnehmers zu überzeugen und dem Unternehmen den richtigen Bewerber vorzuschlagen. Dadurch wird eine Unter- bzw. Űberqualifizierung des Bewerbers festgestellt, die für das Unternehmen durchaus aussagekräftig sein kann.
Auf der anderen Seite versucht der Vermittler, oder auch Jobhunter genannt, den Wünschen des Arbeitnehmers gerecht zu werden und diesen an bestimmte Unternehmen zu vermitteln.
Es gibt einige Jobbörsen, die sich nicht durch staatliche Subventionen finanziert werden. Da heißt, dass es für die Unternehmen kostenlos ist und diese nicht für die Dienstleistungen der Vermittler aufkommen müssen.
Arbeitnehmer müssen die passenden Stellenangebote auch nicht ehr suchen, da die Jobbörse ihnen die passenden Stellen vorlegt . diese müssen sich dann nur noch bewerben.
Onlinejobbörsen bieten den Vorteil das Bewerberprofile und Lebensläufe online zur Verfügung stehe n und jeder freien Zugriff darauf hat. Das erhöht die Möglichkeit auf eine Arbeitsstelle. Unternehmen können Einsicht in den Lebensläufen nehmen und dann entscheiden, wenn sie kennenlernen möchten und wen nicht. Das ist ein großer Vorteil vor allem für den Bewerber.
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März 12, 2008 um 10:04
· Gespeichert unter Allgemein, Arbeit, Internet
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten bestimmte Jobs zu finden. Ob in Zeitungen, im Internet oder bei den unterschiedlichen arbeitsagenturen, überall gibt es zahlreiche Stellenangebote, auf die man sich bewerben kann, die aber gleichzeitig nicht immer den gewünschten Erfolg nach einer Arbeitsstelle mit sich bringen.
Online gibt es unterschiedliche Webseiten, auf denen Stellenangebote inseriertet werden können und auf die man sich gleich bewerben kann ohne die Bewerbung per Post schicken zu müssen. Des weiteren kann der arbeitsuchende auch den eigenen Lebenslauf ins Netz stellen um auf sich aufmerksam zu machen.
Viele Stellenangebote kommen von den Unternehmen selbst, andere wiederrum werden von den arbeitsagenturen ins Netz gestellt. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten. Der Bewerber kann also seinen Lebenslauf direkt an das Unternehmen senden oder einer Arbeitsagentur, die sicherlich noch weitere ähnliche Stellen offen hat.
Die Insertion von Stellenangeboten in Zeitungen erfolgt ebenfalls sehr problemlos. Hierbei muss sich das Unternehmen oder der Betrieb an die Zeitungsredaktion wenden m eine stellenanzeige aufzugeben. Die Bewerbung können dann entweder beim Unternehmen selbst oder bei der Zeitungsredaktion eigesendet werden , wo es ein bestimmtes Postfach für den jeweiligen Betrieb gibt und anschließend alles weitergeleitet wird.
Auch schwarze Bretter an Universitäten zum Beispiel enthalten oft Stellenangebote auf die man sich bewerben kann. Es hängt sicherlich davon ab nach was für ein Job man Ausschau hält, denn bestimmte hochqualifizierte Jobs können nicht überall gefunden werden. Meistens gibt es die dazu passenden Stellenausschreibungen in Fachzeitschriften oder -zeitungen.
Auch Anfragen bei den Unternehmen selbst werden durchaus akzeptiert und können helfen die passende Stelle zu finden.
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