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Zuckerwatte, das süße Jahrmarkthighlight

 

Zuckerwatte ist gesponnener Zucker, der vor allem auf Jahrmärkten verkauft wird. Nicht nur Kinder lieben diese Leckereien. Zuckerwatte in verschiedenen Kreationen ist auch bei Erwachsenen sehr beliebt. Erfinder dieser leckeren Süßware waren die Konditoren William Morrison und John C. Wharton aus Nashville, Tennessee.

 

In einer Zuckerwattenmaschine werden für eine Portion vom Zuckerwarenhändler etwa fünf bis sechs Gramm Haushaltszucker erhitzt, verflüssigt und mittels Zentrifugalkraft gesponnen. Kristallzucker wird an einer Heizwendel bei rund 150 Grad erhitzt, damit er flüssig wird. Durch die Zentrifugalkraft wird der flüssige Zucker vom Spinnkopf weggeschleudert. Auf diesem Weg erstarrt der flüssige Zucker zu Fäden und wird in einer runden Wanne als Zuckerwatte auf einen Stab aufgewickelt. Die entstehenden Fäden sind nicht kristallin wie die Ausgangssubstanz, sondern amorph. Daher sind sie weich wie Watte. Dieser watteähnlichen Konsistenz verdankt die Zuckerwatte auch ihren Namen.

 

Zuckerwatte kann mit verschiedenen Farbaromen in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Erdbeeren, Kirschen, Blaubeeren sowie Wassermelone produziert werden. Diese Geschmacks- und Farbunterschiede werden durch die Zugabe von Aromastoffen beziehungsweise durch die Zugabe von Lebensmittelfarben erreicht. Die Watte ähnliche Zuckermasse gehört traditionell zu jedem Volksfest. Sie ist sowohl bei kleinen Kindern, als auch bei Teenies, ebenso beliebt wie bei Erwachsenen. Mit einer passenden Kinderbekleidung.

 

Zuckerwatte wird mittlerweile auch industriell hergestellt. Für wahrhaftige Zuckerwatten-Freaks ist diese vom Geschmack her nicht mit der frisch zubereiteten zu vergleichen. Wer frische Zuckerwatte liebt, kann die leckere Süßigkeit auch ganz einfach selbst zu Hause herstellen. Es gibt im Handel Zuckerwattenmaschinen, die keinen Zuckersirup verwenden. Diese Maschinen können jede Art von harten Süßigkeiten in Zuckerwatte verwandeln. Dadurch ist es möglich, ganz neue, individuelle Zuckerwatten-Variationen zu kreieren. Ob Sie Ihre Zuckerwatte aus Schokolade oder aus Karamellbonbons genießen möchten, Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

 

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Weißer Tee, schwarzer Tee, grüner Tee – was sie gemeinsam haben

Zu den bekanntesten und am weitesten verbreiteten Teesorten in Europa gehört heute der schwarze Tee. Er ist äußerst beliebt und fast in jeder Küche und in jedem Haushalt zu finden. Sein angenehmes Aroma und seine gesundheitsfördernde Wirkung haben zu seiner Beliebtheit beigetragen. Doch nur, wer sich auch mit Tee beschäftigt und sich die Mühe macht, ein bisschen in den Regalen zu suchen, oder sich in einem Teegeschäft beraten zu lassen, wird auf die dem schwarzen Tee sehr ähnlichen Teesorten, den grünen und den weißen Tee stoßen. Dabei ist beispielsweise weißer Tee ebenso aromatisch, hat aber sogar eine noch positivere Wirkung auf Körper und Geist. Diese drei Teesorten fördern die Magen-/Darm-Funktion, steigern die Leistungsfähigkeit und haben eine antioxidative Wirkung, d.h. sie schützen Zellkern und Zellmembran vor Krankheiten wie Arterienverstopfung oder Krebs.

weißer Tee , grüner Tee und schwarzer Tee werden aus denselben Pflanzen gewonnen, unterscheiden sich allerdings in der Herstellung. Im Gegensatz zum schwarzen Tee wird grüner Tee nicht fermentiert. Beim grünen Tee werden die Teeblätter luftgetrocknet oder auch zunächst gedämpft. Dadurch bleiben die meisten wertvollen Inhaltsstoffe, die bei der Fermentierung verloren gehen würden, erhalten. Bei weißem Tee wird nur eine leichte Fermentierung durchgeführt, während eine komplette Fermentierung beim schwarzen Tee vorliegt.

Aber fast allen Teesorten wird eine positive Wirkung auf einen oder gar mehrere Bereiche unseres Körpers zugesprochen. Es gibt inzwischen unzählige Teesorten, so gibt es Weihnachtstee, Früchtetee, Kräutertee, weißen Tee, Oolong Tee, sowie die für spezielle Beschwerden zusammengestellten Teesorten, wie z.B. Abführtee, Entschlackungstee oder Erkältungstee und je nach Art und Inhaltsstoffen unterscheiden sich die Ihnen zugesprochenen Wirkungen, wobei die Ziehzeit noch ein weiterer Faktor ist, der die Wirkung beeinflusst.

Michel Michale

feedblaster@gmx.net

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