Bei Banken im Ausland Geld anlegen ist legal. Deutschen kann dies nicht verboten werden und diese nutzen dies auch aus. Insbesondere Banken im Ausland wie in der Schweiz, in Lichtenstein und Luxemburg, aber auch in Belgien sind sehr beliebt. Es gibt aber auch Anleger, die für ihre Geldanlage Banken im Ausland wählen, die von der Entfernung her noch weiter entfernt liegen, zum Beispiel in der Karibik. Banken im Ausland sind dabei insbesondere unter den Anlegern sehr beliebt, die gerne dem deutschen Staat verschleiern möchten, über was für ein Vermögen in sie in Wirklichkeit verfügen.
Banken im Ausland sind aber keineswegs nur dafür gut. Am Beispiel der in Deutschland lebenden Ausländer, die in Deutschland arbeiten und zur Unterstützung der in der Heimat gebliebenen Verwandten Monat für Monat Gelder überweisen, wird deutlich wie nützlich Banken im Ausland sind. Die Banken im Ausland verfügen nämlich in der Regel über eine deutsche Niederlassung, bzw. Filiale, in der die Ausländer die Gelder, die für ihre Verwandten im Ausland bestimmt sind, einzahlen können.
Auslandsbanken haben in den letzten Monaten ein schlechtes Image erhalten, insbesondere die im
Steuerparadies Liechtenstein. In Deutschland gab es dabei eine Reihe von Prominenten, die Geld am Staat auf diese Weise vorbeigeschleust haben. Dabei haben die Banken im Ausland ein klares Ziel vor Augen: Von ausländischen Anlegern soll noch mehr Geld kommen. Trotz der Vorwürfe hält dabei auch das Fürstentum Lichtenstein am System der Privatstiftungen fest. Dabei will man bezüglich des Schutz von Privatsphäre und des Eigentums der ausländischen Anleger weitergehende Maßnahmen ergreifen als bisher. Banken im Ausland, bzw. das von Deutschen darauf gelagerte Geld ist in der Regel nämlich unantastbar. So gesehen ist so mancher Gutverdienende in Wahrheit schon Millionär.