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Haustierbestattung in Stuttgart-Fellbach

 

Auch im Raum Stuttgart gibt es tagtäglich das Problem, dass treue Weggefährten wie Waldi und Mietze sterben müssen. Wer keinen eigenen Garten hat, in dem er sein geliebtes Haustier beerdigen kann, muss sich schleunigst Gedanken über eine Alternative machen. Wer jahrelang mit seinem Hund, mit der Katze und Co. sein Heim geteilt hat, möchte den Verbleib des verstorbenen Tieres in guten Händen wissen. Jeder, der sein Haustier geachtet und geliebt hat, wird niemals wollen, dass dieses in der Tierverwertungsanlage zusammen mit Schlachtabfällen und anderen Tierkadavern zu Futtermehl und Seife verarbeitet wird. Umso größer ist die Verzweiflung, wenn der Tierarzt keine andere Alternative als die Verwertungsanlage nennen kann. Das muss nicht sein, denn man kann sich schon im Vorfeld mit dem Gedanken Tierbestattung auseinandersetzen. Und dabei wird man schnell feststellen, dass es weitaus würdevollere Alternativen gibt und man sein geliebtes Haustier nicht der Verwertungsanlage überlassen muss, wenn man das nicht will. Was für den Menschen schon seit Jahren selbstverständlich ist, gibt es seit geraumer Zeit auch für die geliebten Haustiere: die Möglichkeit der Haustierbestattung, entweder auf Tierfriedhöfen in Einzel- oder Sammelgräbern oder in Form von einer Einäscherung, die es auch als Einzeleinäscherung und Sammeleinäscherung gibt. In Stuttgart-Fellbach gibt es ein Unternehmen, welches auf die Einäscherungsarten spezialisiert ist und auch einen umfassenden Service anbietet. Dieser macht einem der ohnehin schon schmerzvolle Abschied vom geliebten Haustier etwas leichter, in dem er sich um sämtliche Formalitäten und beispielsweise auch um die Abholung zu Hause, beim Tierarzt oder in der Tierklinik kümmert.

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Massivhäuser sind etwas für alle Altersgruppen

Mehrgeschossig mit Treppen für die Jugend, ebenerdig für die jung gebliebene Generation - Massivhausanbieter lassen keine Wünsche offen. Dabei ist es ganz egal, ob man sich für ein Haus mit Terrasse oder eines mit Balkon entscheidet. Bei der umfangreichen Auswahl an Materialien und gestalterischen Möglichkeiten fällt es nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen. Ein Haus sollte in erster Linie praktisch sein. Der Wohnraum ist meist der größte Raum in so einem Haus. Je nachdem, ob die Küche als Aufenthaltsbereich genutzt wird, ist sie entsprechend größer zu wählen oder aber als Nische in den Wohn- oder Essbereich integrierbar. Wichtig ist auch das Schlafzimmer. Sollte ein begehbarer Kleiderschrank in Erwägung gezogen werden oder lieber ein Ankleidezimmer? Je nach Geschmack und Geldbeutel kann man sich seine Wünsche erfüllen (lassen). Eventuell sind ein oder mehrere Kinderzimmer nötig. Diese sollten auch dem Alter des Kindes angemessen und ausreichend groß sein. Sinnvoll ist es vielleicht auch, Bad und WC zu trennen – oder aber ein Gäste-WC oder eine Dusche im Keller zu integrieren. Hinzu kommen diverse Nebenräume, wie Bügelzimmer, Wasch- und/oder Trockenraum, Abstellräume, Hobby- und Bastelraum, Kellerräume und/oder Bodenabteile, Spielzimmer, Gästezimmer usw. Für die älteren Bewohner empfehlen sich barrierefreie Innenräume, also keine Türschwellen, breite Türen, Duschen ohne Absätze, abgesenkte Badewannen, eventuell mit Haltegriff und/oder Lift, flache, wenige Treppenstufen, ein gemütliches Plätzchen vor einem warmen Kamin und viele andere Dinge, die das Leben im Alter angenehmer machen. Massivhäuser sind dabei so individuell wie die Bedürfnisse ihrer Bewohner. Bei dem hohen Qualitätsstandard, den sie bieten, sind sie außerdem meist recht preisgünstig.

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