Zu den bekanntesten und am weitesten verbreiteten Teesorten in Europa gehört heute der schwarze Tee. Er ist äußerst beliebt und fast in jeder Küche und in jedem Haushalt zu finden. Sein angenehmes Aroma und seine gesundheitsfördernde Wirkung haben zu seiner Beliebtheit beigetragen. Doch nur, wer sich auch mit Tee beschäftigt und sich die Mühe macht, ein bisschen in den Regalen zu suchen, oder sich in einem Teegeschäft beraten zu lassen, wird auf die dem schwarzen Tee sehr ähnlichen Teesorten, den grünen und den weißen Tee stoßen. Dabei ist beispielsweise weißer Tee ebenso aromatisch, hat aber sogar eine noch positivere Wirkung auf Körper und Geist. Diese drei Teesorten fördern die Magen-/Darm-Funktion, steigern die Leistungsfähigkeit und haben eine antioxidative Wirkung, d.h. sie schützen Zellkern und Zellmembran vor Krankheiten wie Arterienverstopfung oder Krebs.
weißer Tee , grüner Tee und schwarzer Tee werden aus denselben Pflanzen gewonnen, unterscheiden sich allerdings in der Herstellung. Im Gegensatz zum schwarzen Tee wird grüner Tee nicht fermentiert. Beim grünen Tee werden die Teeblätter luftgetrocknet oder auch zunächst gedämpft. Dadurch bleiben die meisten wertvollen Inhaltsstoffe, die bei der Fermentierung verloren gehen würden, erhalten. Bei weißem Tee wird nur eine leichte Fermentierung durchgeführt, während eine komplette Fermentierung beim schwarzen Tee vorliegt.
Aber fast allen Teesorten wird eine positive Wirkung auf einen oder gar mehrere Bereiche unseres Körpers zugesprochen. Es gibt inzwischen unzählige Teesorten, so gibt es Weihnachtstee, Früchtetee, Kräutertee, weißen Tee, Oolong Tee, sowie die für spezielle Beschwerden zusammengestellten Teesorten, wie z.B. Abführtee, Entschlackungstee oder Erkältungstee und je nach Art und Inhaltsstoffen unterscheiden sich die Ihnen zugesprochenen Wirkungen, wobei die Ziehzeit noch ein weiterer Faktor ist, der die Wirkung beeinflusst.
Michel Michale